Reiter /Akkordion

Beispieltext St. Agnes

Offiziell liegt die Kölner Kirche St. Agnes in "Neustadt-Nord". Doch für die Einwohner Kölns heißt es einfach "Agnesviertel" - die Kirche mitten im Veedel gibt ihrem Viertel den Namen.
Neun Straßen berühren sie und wer sich zwischen Ebertplatz, Rhein, Nippes und Krefelder Straße bewegt, hat meistens die Agneskirche im Blick.
Aber nicht nur geographisch versucht St. Agnes im Mittelpunkt zu sein. Sie will als Haus Gottes nahe bei den Menschen sein.

In Andenken an seine verstorbene Frau Agnes ließ der Lehrer und spätere Bau- und Wohnungsunternehmer Peter Joseph Roeckerath die neugotische Hallenkirche mit helmloser Turmanlage nach den Plänen der Architekten Carl Rüdell und Richard Odenthal bauen.

In der Agneskirche wurde am 21.01.1902 nach 5-jähriger Bauzeit die erste Hl. Messe gefeiert.

Die im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörte Kirche wurde wieder aufgebaut und 1950 neu eingeweiht. Ein Großbrand im Jahre 1980 erforderte eine erneute Renovierung. Der Altarbereich wurde von Elmar Hillebrand entworfen. Die Rieger-Orgel wurde 1989 eingeweiht. Die Fenster im Altarraum von Wilhelm Buschulte (1989 – 1993) stellen Szenen aus der Daniel- und Johannesapokalypse dar. Die Krypta wurde 1994 von Anatol Herzfeld zur Erinnerung an die Märtyrer der KAB (Nikolaus Groß, Bernhard Letterhaus und Prälat Otto Müller) gestaltet.

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Beispieltext St. Agnes

Offiziell liegt die Kölner Kirche St. Agnes in "Neustadt-Nord". Doch für die Einwohner Kölns heißt es einfach "Agnesviertel" - die Kirche mitten im Veedel gibt ihrem Viertel den Namen.
Neun Straßen berühren sie und wer sich zwischen Ebertplatz, Rhein, Nippes und Krefelder Straße bewegt, hat meistens die Agneskirche im Blick.
Aber nicht nur geographisch versucht St. Agnes im Mittelpunkt zu sein. Sie will als Haus Gottes nahe bei den Menschen sein.

In Andenken an seine verstorbene Frau Agnes ließ der Lehrer und spätere Bau- und Wohnungsunternehmer Peter Joseph Roeckerath die neugotische Hallenkirche mit helmloser Turmanlage nach den Plänen der Architekten Carl Rüdell und Richard Odenthal bauen.

In der Agneskirche wurde am 21.01.1902 nach 5-jähriger Bauzeit die erste Hl. Messe gefeiert.

Die im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörte Kirche wurde wieder aufgebaut und 1950 neu eingeweiht. Ein Großbrand im Jahre 1980 erforderte eine erneute Renovierung. Der Altarbereich wurde von Elmar Hillebrand entworfen. Die Rieger-Orgel wurde 1989 eingeweiht. Die Fenster im Altarraum von Wilhelm Buschulte (1989 – 1993) stellen Szenen aus der Daniel- und Johannesapokalypse dar. Die Krypta wurde 1994 von Anatol Herzfeld zur Erinnerung an die Märtyrer der KAB (Nikolaus Groß, Bernhard Letterhaus und Prälat Otto Müller) gestaltet.